Vertragsanalyse: 100.000,00 Euro gespart.

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Vertragsanalyse: 100.000,00 Euro gespart.

Der Investor wollte eigentlich kein Geld für den Anwalt ausgeben, um seinen Kaufvertragsentwurf prüfen zu lassen. Der Kaufpreis war ihm schon hoch genug plus Notarkosten plus Grunderwerbsteuer plus Sanierungskosten…

Der private Investor meinte anfänglich, er wolle keine komplette Vertragsanalyse des Kaufvertrages.

Der Vertrag werde ohnehin notariell beurkundet. Schließlich sei der Notar neutraler Dritter für die Vertragsparteien. Beides ist zweifellos richtig. Aber reicht das? Leider nicht…

Eigentlich sollte der Vertrag doch in Ordnung sein, schließlich kaufe er das große Mietshaus von einer Aktiengesellschaft. Der Vertragsentwurf stammte von der Gegenseite. Und schon beim Preis haben die Parteien gegensätzliche Interessen…

Er wolle nur mal wissen, ob es so üblich sei, dass er den Kaufpreis direkt – ohne Umweg über einen Notar – auf ein Konto im Ausland zahlt.

Entsprechend war der Auftrag an uns, nach den Zahlungsmodalitäten zu schauen. Aber als sich beim anfänglichen Prüfen des Vertrages mehr und mehr Konditionen zu Gunsten des Verkäufers herausstellten, sollte der Vertrag doch gesamtheitlich geprüft werden.

Ergebnis der Vertragsanalyse:

Ohne die Vertragsprüfung wäre der Vertrag nicht geändert worden. Ihm Rahmen eine ganzen Reihe von Änderungen zu Gunsten des Käufers entfiel vor allem ein kleiner Zusatz, wonach der Investor noch zusätzlich 19% Umsatzsteuer hätte zahlen müssen. Und der private Investor (kein Vorsteuerabzug) konnte Steuern sparen: 100.000,00 Euro

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2018-02-07T22:06:42+00:00